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60 Killerphrasen, die jede Idee im Ansatz zerstören
Innovationsbingo – die etwas andere Art der Kultur-Analyse
So sieht Ihre Bingo-Karte aus
Ein einfaches Hilfsmittel, um die Innovationskultur und das Teamverhalten transparent zu machen.
Das Innovationsbingo enthält 60 Killerphrasen und 4 frei gestaltbare Felder.
Die Killerphrasen haben wir aus unserer Vielzahl von Workshops, Moderationen und Coaching-Aktivitäten zusammengestellt, da diese immer wieder in Organisationen vorkommen: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ „Das funktioniert nie.“ …
Sie möchten mehr über das Innovationsbingo erfahren, oder ein Hilfsmittel für die Auswertung haben? Dann schauen Sie weiter unten bei „So funktioniert es!“. Sie können auch gleich rechts den gratis Download-Link anfordern.
Sie haben ein eigenes Innovationsbingo erstellt oder einen Vorschlag für ein neues Bingo-Thema? Dann nehmen Sie doch direkt Kontakt mit uns auf.
Klicken Sie jetzt, um sich das Innovationsbingo sofort gratis zusenden zu lassen!
So funktioniert es!
Nehmen Sie die Karte zu einem Ideen-, Innovations- oder Geschäftsleitungsworkshop mit. Wird ein Begriff genannt oder im ähnlichen Sinne verwendet, machen Sie dort ein Kreuz. Haben Sie eine 5er-Reihe, dann rufen Sie doch einfach mal: „BINGO!“ Vier freie Felder sind als Joker vorgesehen – hier können Sie weitere Killerphrasen einfügen und die Fünf vollmachen. Wie viele Kreuze haben Sie gemacht? Wie viele 5er-Reihen senkrecht oder waagerecht existieren? Urteilen Sie selbst, ob dies Ihrer angestrebten Innovationskultur entspricht.
Kurzauswertung
Ihre Innovationskultur lässt andere Meinungen zu, ohne schnell und voreilig zu urteilen. Das fördert die freie Meinungsäusserung und das Einbringen auch von aussergewöhnlichen Querdenkerideen.
Ihre Innovationskultur ist einerseits durch Offenheit geprägt, andererseits gibt es Personen, die sehr schnell relativieren und das offene Einbringen von Mitarbeitenden mit beeinflussen.
Das Engagement und der offene Input der Teilnehmenden wird gehemmt. Sie schöpfen vermutlich das Potenzial der Teilnehmenden nicht aus, wenige „Lead-Personen“ geben ein einheitliches Bild ab. Die Teilnehmenden sind eher „ausführend“ als „beitragend“, das Bestehende wird verteidigt und es ist schwierig, überhaupt neue Ideen einzubringen.
Die Kultur ist bestimmt durch Kritik, die nicht der eigenen Meinung entspricht. Es ist unwahrscheinlich, dass wirklich neuer, innovativer Input geäussert wird – ausser meist von einer einzigen meinungsbildenden Person.